Hygieneregeln

22.02.2021

Stand: 22.02.2021

Das gesamte Schulleben findet unter Hygiene- und Sicherheitsregeln statt, die Sie bitte schon einmal vorab mit Ihren Kindern besprechen und die im Unterricht aufgearbeitet werden. Hier die wichtigsten Regeln:

Schulweg

  • Auf dem Schulweg und an den Bushaltestellen sind die Eltern für die empfohlene Einhaltung der Sicherheitsabstände und das Tragen einer medizinischen Maske beim Betreten des Busses verantwortlich.

Persönliche Hygiene:

  • keine persönlichen Berührungen, Umarmungen und Händeschütteln
  • Händehygiene, Hände waschen: zu Schulbeginn, vor dem Essen, nach der Toilette, nach der Pause
  • Husten- und Niesetikette beachten, in die Armbeuge, am besten wegdrehen
  • Regelungen zum Tragen der medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung:
  • Während des Unterrichts in den Klassenräumen und im Rahmen der Freiwilligen Ganztagsschule sowie während der Pausen auf dem freien Schulgelände besteht grundsätzlich eine Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske.

Hygiene im Sanitärbereich:

  • Es gibt Zugangsregeln für die Toilette. Nur die zur Gruppe farbig passende Toilette darf benutzt werden.

Infektionsschutz vor und nach dem Unterricht bzw. in den Pausen, auf dem Schulgelände sowie Wegeführung

  • Die Eltern dürfen das Schulgebäude nur nach vorheriger Anmeldung betreten. Grundsätzlich sollten die Eltern auch das Schulgelände nicht betreten.
  • Es soll generell auf einen Mindestabstand von 1,50 m geachtet werden.
  • Einbahnstraßenregelung: Treppenhaus am Haupteingang, um noch oben zu kommen, Treppenhaus am Nebeneingang, um nach unten zu kommen
  • entsprechende, farbige Markierungen befinden sich auf dem Schulhof, in der Buswartezone und am Aufstellplatz.
  • Vermeidung von Personenansammlungen bei Schulbeginn oder Schulschluss am Schulhof und an den Bushaltestellen
  • zeitversetztes Betreten des Schulgebäudes durch die einzelnen Gruppen
  • Pausenaufenthalt in den für die Klassen zugeteilten, markierten Zonen

Allgemeines

 

  • Als Verdachtsfall für eine COVID-19-Erkrankung gelten Personen mit Symptomen, die mit einer SARS-CoV-2-Infektion vereinbar sind, insbesondere: erhöhte Tempe-ratur, Fieber (≥ 38,0°C); respiratorische Symptome (Husten, Halsschmerzen); Kopf-schmerzen; allgemeines Krankheitsempfinden (Müdigkeit, Abgeschlagenheit); gastrointestinale Symptome wie Durchfall, Übelkeit und/oder Erbrechen; Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns (nicht als Begleitsymptom eines Schnupfens).

Bei Personen bei denen kein Risikokontakt bekannt ist und die mindestens eines der folgenden Symptome aufweisen, soll ein erhöhtes Risiko für das Bestehen einer Infektion mit SARS-CoV-2 angenommen werden (solange nach ärztlichem Urteil keine andere Erklärung vorliegt):

  • Fieber > 38,0 °C, reduzierter Allgemeinzustand
  •  trockener Husten (mehr als gelegentlich und nicht durch eine Grunder-krankung erklärt)
  • ausgeprägte gastrointestinale Symptome (anhaltende erhebliche Bauch-schmerzen mit oder ohne Durchfall und Erbrechen)
  • Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns (Hypo- oder Anosmie bzw. Hypo- oder Ageusie)

Treten bei einer Person in der Schule eines der o. g. Krankheitssymptome auf, soll der Schulbesuch unterbrochen werden und wie im Folgenden dargestellt verfahren werden. Der ÖPNV sollte nach Möglichkeit nicht genutzt werden. Bei jüngeren Schüler*innen sind die Eltern in jedem Fall zu benachrichtigen.
Schüler*innen mit den o.g. Symptomen, die auf ein erhöhtes Risiko für das Bestehen einer SARS-CoV-2-Infektion hinweisen, sollen bis 48 Stunden nach Abklingen der Symptome nicht an Präsenzunterricht teilnehmen.
Schüler*innen mit leichteren Krankheitszeichen sollen ebenfalls erst nach einer symptomfreien Phase von 48 Stunden wieder an Präsenzunterricht teilnehmen.
Bei Symptomen, die sicher auf eine bekannte chronische Erkrankung (z.B. eine Allergie) zurückzuführen sind, und nicht auf eine Infektionserkrankung, kann die Schule weiterhin besucht werden.
Es empfiehlt sich das Aufsuchen eines Arztes oder einer Ärztin (vorher in der Praxis anrufen). Diese/r entscheidet über die Erfordernis eines Tests auf COVID-19.
Wenn eine COVID-19-Testung vom Arzt oder der Ärztin angeordnet wurde, bleibt die betroffene Person zu Hause bis das Testergebnis vorliegt. Haushaltsmitglieder dürfen, wenn das Gesundheitsamt nichts anderes verfügt hat, die Schule besuchen.
Alle weiteren Regelungen werden vom zuständigen Gesundheitsamt bzw. von der Ortspolizeibehörde getroffen.

  • Es ist daher sehr wichtig, dass Sie unter Ihren Notfallnummern, die im Hausaufgabenbuch stehen, erreichbar sind.

 

Alle weiteren Maßnahmen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Musterhygieneplan des Saarlandes.